EnglishGerman

16. TA Cook Jahrestagung „Portfolio- und Projektmanagement mit SAP“ 2015 in Berlin

TA Cook 2015 050 C1D 4811

Innovativ, durchdacht und leistungsstark:

Auf der TA Cook Fachtagung Portfolio- und Projektmanagement 2015 konnten Sie unsere Projektmanagementlösungen und aktuellen Kundenprojekte basierend auf dem SAP®-Projektsystem. PPM/-cProjects und dem Milliarum Cockpit kennen lernen. In den Workshops, an unserem Stand und in Round-Table-Diskussionen stellten wir vom 23.02.2015 bis 25.02.2015 u.a. die Themen vereinfachte Kapazitäts- und Ressourcenplanung, Progress-Tracking und Critical Chain Project Management (CCPM) vor.





 Workshop 4

Vereinfachtes Ressourcenmanagement auf Basis von SAP PPM
Der Workshop richtete sich an Teilnehmer, die auf Basis von SAP PPM einen vereinfachten rollenbasierten Ansatz zur Abbildung des Ressourcenmanagements kennenlernen wollten. Dabei wurden die SAP-Standardmöglichkeiten näher erläutert, die Grenzen des SAP-Standards aufgezeigt und Erweiterungsmöglichkeiten näher beschrieben. Die Ausführungen wurden jeweils durch eine Systemdemonstration begleitet.

Inhalte:

  • Genereller Prozessablauf Ressourcenmanagement
  • Was bedeutet „vereinfachtes“ Ressourcenmanagement?
  • Ablauf im SAP-Standard inkl. Systemdemo
  • Grenzen des SAP-Standards
  • Erweiterungsmöglichkeiten SAP-Standard inkl. Systemdemo

Fachliche Leitung und Moderation:
Dirk Ott, Geschäftsführer, Milliarum

Workshop 5

Umsetzung der Critical Chain Project Management (CCPM) Prinzipien mit SAP CCPM-Methodik und deren Umsetzung mit SAP
Der Workshop richtete sich an Teilnehmer, die wissen wollten, wie mit CCPM die Projektdauer, Durchsatz und Termintreue beeinflusst werden kann, welche Optionen das SAP-System zur Einbettung der CCPM-Methodik bietet und welche Empfehlungen zur Einführung aus den CCPM-Einführungsprojekten abgeleitet werden können.

Inhalte:

  • Welcher Ansatz verbirgt sich hinter dem vielzitierten Begriff „Critical Chain Project Management“?
  • Ist „Critical Chain Project Management“ auch automatisch agil?
  • Bedeutung von Schätzungen, Projektpuffer, Abarbeitungsgrad, Engpass, Arbeitsvorrat, Selbststeuerung in der CCPM-Methodik
  • Warum Durchsatz und Projektdauer beeinflussen?
  • Change Management
  • Mapping der CCPM-Anforderungen mit den SAP-Basisfunktionen und SAP-Erweiterungen
  • Wie können die Critical Chain Project Management (CCPM) Prinzipien mit SAP umgesetzt werden?
  • Erkenntnisse und Empfehlungen aus SAP-CCPM-Einführungsprojekten

Fachliche Leitung und Moderation:
Wolfram Müller, CCPM-Experte, VISTEM;
Steffen Wester-Ebbinghaus, Geschäftsführer, Milliarum

Daneben hatten wir Sie noch auf diese Vorträge unserer Kunden aufmerksam gemacht:

Forum A: Budgetierung und Ressourcenmanagement
Flexibles Personal- bzw. Ressourcenmanagement mit SAP PPM in der Praxis
Ines Hahmann-Reibhorn, Fachbereichsleiterin Bestandsmanagement; Mike Walter, Anwendungsberatung – Bestandsmanagement; beide gkv informatik

Forum C: Projektkalkulation und Reporting
Neukonzeption der mitlaufenden Kalkulation auf Basis des SAP Projektsystems (PS) und cProjects (PPM)
Michael Venedey, Business Planning/Controlling;
Peter Kamnik, SAP Global Application Support, beide Loesche

Round Table Diskussion: Critical Chain Projektmanagement
Moderation: Wolfram Müller, CCPM-Experte, VISTEM; Steffen Wester-Ebbinghaus, Geschäftsführer, Milliarum

Critical Chain Projektmanagement – später beginnen, damit man pünktlich fertig wird?
Albert Fischer, KAPP Werkzeugmaschinen GmbH;
Steffen Wester-Ebbinghaus, Geschäftsführer, Milliarum