Lösungsszenarien

Unsere Kunden setzen häufig eine Kombination mehrer unserer Softwareprodukte zur optimalen Abdeckung der Anforderungen ein. In diesem Bereich stellen wir Ihnen einige typische Lösungsszenarien vor, die sich aus der Kombination und dem Zusammenspiel der jeweiligen Softwareprodukte ergeben.

 

Ganzheitliche SAP-Projektmanagementlösungen oder SAP Lean Projekt-&Portfolio Managementlösungen

Ausgangslage

Das SAP Projektsystem und/oder SAP PPM wird bereits für die Kundenauftragsabwicklung genutzt. Die umfassende Integration der SAP Lösung in die logistischen und kaufmännischen Prozesse ist unabdingbar.

Zielsetzung

  • Mehr Projekte mit der gleichen Anzahl von Mitarbeitern durchführen
  • Termintreue durch Identifikation und Beseitigung von Engpässen gewährleisten
  • Umsetzung der Lean Project Management Methode soll möglichst ohne weitere Tools und Schnittstellen erfolgen

Lösung

  • Rollenbezogene Projektplanung mit dem SAP PPM
  • Nutzung von Besetzungs- und Ressourcenservices
  • Transparenz zu den benötigten und verfügbaren Kapazitäten durch die SAP/Milliarum Kapazitätsauswertung und -steuerung

Eingesetzte Softwarekomponenten

  • SAP-PS
  • SAP-Progress Tracking
  • SAP/Milliarum-CCPM
  • SAP/Milliarum-Kapazitätsauswertung und -steuerung

Systems Life Cycle Management

Ausgangslage

Produktdaten und Projektinformationen sind nicht verknüpft. Informationen zu erforderlichen Dokumenten und Fälligkeitsterminen von Dokumenten nur manuell zu ermitteln. Product bzw. Systems Life Cycle Management sind auf verschiedene Systeme verteilt. Mitarbeiter müssen mit verschiedenen Benutzerobflächen arbeiten.

Zielsetzung

  • Verzahnung von Produktdaten und Projektinformationen
  • Mitarbeiter aus dem Engineering sollen Produktdaten und Projektinformationen mit einer Benutzeroberfläche bearbeiten

Lösung

SAP Dokumentenmanagement und Projektmanagement werden über Klassifizierung bzw. Verknüpfung miteinander verzahnt. Die Verzahnung ist für Templates und operative Projekte möglich. Ausgewählte SAP PS Funktionen (u.a. Rückmeldung) und Termine zu Dokumente sind im Produktdatensystem verfügbar.

Eingesetzte Softwarekomponenten

  • SAP PS
  • SAP Progress Tracking
  • SAP ECTR mit ++ Projektsystem oder
  • ProNovia SAP DocumentManagementClient

Planung und Steuerung von multidisziplinären, projekt- und firmenübergreifenden Kapazitäten und Ressourcen

Ausgangslage

Firmen- bzw. standortübergreifende Kapazitäts- und Ressourcenplanung nur mit hohem manuellem können nicht firmen- bzw. standortübergreifend geplant und gesteuert werden. Neben Kundenprojekten sollen dazu auch Angebotsprojekte und Simulationsprojekte genutzt werden. Die Planung und Auswertung soll projekt und kostenstellenbezogen möglich sein. Basis sollen die verfügbaren SAP Daten (u.a. SAP-HCM, SAP-PPM und SAP-CO) sein.

Zielsetzung

  • Firmen- bzw. standortübergreifende Transparenz zu Kapazitätsangeboten und -bedarfen.
  • Kostenstellenbezogene Transparenz zu Besetzung und Ressourcen.
  • Einfache, intuitive Bedienbarkeit der Anwendung.

Lösung

  • Rollenbezogene Projektplanung mit dem SAP PPM
  • Nutzung von Besetzungs- und Ressourcenservices
  • Transparenz zu den benötigten und verfügbaren Kapazitäten durch die SAP/Milliarum Kapazitätsauswertung und -steuerung

 Eingesetzte Softwarekomponenten

  • SAP-PS
  • SAP-PPM
  • SAP/Milliarum-Kapazitätsauswertung und -steuerung
  • SAP-Office Integration

 

 

Vernetzte Projekt- und Produktionssteuerungssysteme

Ausgangslage

Das SAP Projektsystem wird bereits für die projektbezogene Planung und Steuerung der Materialflüsse genutzt. Die SAP Stücklistenübernahme (Transaktion CN33) ist für die Anwender zu komplex. Änderungen in den Stücklisten- und Projekten führen zu erhöhten Abstimmungsaufwänden.

Zielsetzung

  • Reduzierung der Abstimmungsaufwände bei Änderungen.
  • Automatische Informationen zu Änderungen in den Stücklisten.
  • Einfache Umsetzung der Änderungen

Lösung

  • Projekt-Dashboard mit Stücklistenstatusinformation (z.B. Übernahme erfolgreich)
  • Darstellung der Projektstruktur und Projektstückliste in einer Sicht (Double Tree)
  • Überführung der Stücklistendaten in das Projekt (im Dialog/Hintergrund + mit/ohne Verbuchung)
  • Parametrisierte Aufruf der Transaktion CN33 mit flexiblen Regelwerk
  • Massenänderungsfunktionen (z.B. Bezugsorte)
  • Automatische Datenableitung (z.B. PSP-Element zur Stücklistenposition)
  • Konsistenzprüfungen (z.B. fehlender Bezugsort)

Eingesetzte Softwarekomponenten

  • SAP Project Disposition (Stücklisten- und Projektdaten verzahnen)
  • SAP Progress Tracking (automatisierte Terminverfolgung und Frühwarnsystem)
  • SAP Generisches Projektmanagement (Integration Non SAP Projektmanagement Systeme)